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Lean-Management-System ISP von IDENTICA

Lean-Management
„Wir merken, es lohnt sich“

Mit dem Lean-Management-System ISP unterstützt IDENTICA seine Partner dabei, sich im Werkstattalltag noch effizienter aufzustellen.

Der Betrieb IDENTICA Stöver in Wissen im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz gehört zu den führenden Unternehmen der Region im Bereich Unfallinstandsetzung. Seit der Gründung 1972 ist der Familienbetrieb stetig gewachsen, beschäftigt inzwischen rund 40 Mitarbeiter. Seit 2017 ist der Fachbetrieb Teil des europaweiten Werkstattsystems IDENTICA.

Optimierungsprozesse beim Lean-Management

„Als Betriebsinhaber mit rund 40 Mitarbeitern ist es schwer, sich neben dem Tagesgeschäft um grundlegende Prozesse und Abläufe Gedanken zu machen. Deshalb bin ich froh, dass uns Christian Wörtz als erfahrener Systemberater zur Seite steht“, betont Frank Stöver. Bei den regelmäßigen Betriebsbesuchen des Beraters wurde klar, dass das Familienunternehmen einige Prozesse im Werkstattalltag noch verschlanken könnte, um so effektiver und effizienter zu arbeiten. „Vor gut zwei Monaten haben wir dann mit dem Lean-Management-System begonnen, bestimmte Abläufe zu standardisieren. Wir stehen noch am Anfang des Prozesses, sind noch längst nicht fertig. Aber schon jetzt merken wir, es lohnt sich“, resümiert der Inhaber die Anfangsphase. An der Beratung durch Christian Wörtz schätzt Frank Stöver vor allem, dass „er uns nicht einfach vorgefertigte Pläne aus der Schublade präsentiert, sondern Lösungen wirklich passgenau und individuell auf unseren Betrieb zuschneidet.“

Standards festlegen

Angefangen habe man bei ganz trivialen Alltagsabläufen. „Wir haben in einem ersten Schritt feste Standorte für Werkzeuge, Putzmittel und Akkuladegeräte definiert. Das mag jetzt banal klingen, aber tatsächlich sparen wir viel Zeit ein, weil wir nicht mehr nach dem Besen suchen müssen oder Akkus nicht geladen sind.“

Im nächsten Schritt gingen Frank Stöver und IDENTICA-Berater Christian Wörtz eine weitaus größere Herausforderung an: Denn trotz diverser An- und Umbauten stößt die 1972 erbaute Werkstatt räumlich an ihre Grenzen. Dies stellt die Mitarbeiter immer wieder vor logistische Schwierigkeiten. Zeitaufwendiges Rangieren von Werk- oder Fahrzeugen war die Folge. „Zeit, die wir viel effektiver nutzen könnten und wollen.“

Den Platz besser nutzen dank Lean-Mnagement

Im Rahmen des Lean-Management-Prozesses analysierten Berater und Inhaber gemeinsam die Situation, suchten nach einer Lösung. Und fanden sie: Mithilfe des Transmobil von Herkules soll der vorhandene Platz in der Werkstatt künftig effizienter genutzt werden, das Transportsystem wurde vor Ort in Wissen bereits getestet. Sobald der Transmobil im Stöverschen Betrieb zum Einsatz kommt, gilt es dann weitere Standards für einen optimalen Einsatz des Rangiersystems festzulegen. mr■

www.identica.de



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