Das ValueShade Demo-Tool zeigt deutlich, wie stark sich die Füllerfarbe auf das Deckvermögen des Basislacks auswirkt.
Foto: Cromax

Richtiger Füllerfarbton spart Zeit und Material

ValueShade nennt sich ein intelligentes Grundierungssystem von Cromax, das sieben unterschiedliche Graustufen umfasst, welche für verschiedene Basislackfarben jeweils den passenden Untergrundton bieten. So benötigen Lackierer weniger Basislack, um die Füller abzudecken und das volle Deckvermögen zu erreichen. Das führt gleichzeitig zu einem beschleunigten Reparaturprozess und bedeutet einen erheblich geringeren Materialverbrauch. Um es Lackierern so einfach wie möglich zu machen, wird bei allen Farbtonfindungssystemen von Cromax die passende ValueShade-Abstufung für den jeweiligen Basislack angegeben. So wird auch die Vorbereitungszeit verkürzt und der Arbeitsablauf für Lackierer erheblich vereinfacht.

Hartmut Krause, Leiter für Vertrieb und Marketing bei Cromax Deutschland, betont: „Das ValueShade System kann spürbar zur Steigerung von Produktivität und Rentabilität in den Lackierfachbetrieben beitragen. Allerdings ist es manchmal schwierig, die Stärke und Effektivität des ValueShade Systems zu erkennen, ohne es je im Einsatz gesehen zu haben. Deshalb haben wir für alle interessierten Werkstätten ein paar kleine Demo-Tools entwickelt.“ Auf dem klar gestalteten ValueShade Muster sind vier verschiedene Füllerfarbtöne aufgebracht. Darüber liegt eine transparente, eingefärbte Folie, die den Cromax Basislack darstellen soll. „Wenn Sie die Folie zurückziehen, scheint auf den ersten Blick der hellere Füller die beste Wahl zu sein. Sie hat einen ähnlichen Farbton wie der Basislack. Wenn Sie aber die Folie zurücklegen, verschwindet sofort der ValueShade Farbton, den Sie zuvor vielleicht für die Basislackfarbe als unpassend befunden hatten. Die anderen drei scheinen hingegen weiterhin durch die Folie hindurch. Mit diesem kleinen Tool kann man überzeugend vorführen, wie produktiv unser ValueShade System ist und wie einfach es sein kann, mit sparsamem Materialeinsatz ein hervorragendes Basislack-Deckvermögen zu erreichen“, sagt Krause.