Perfekter Support, europaweit

PPG und Daisy Wheel: Service im Rundum-Netzwerk

Quelle: PPG

Wirtschaftlichere Prozesse, hochwertigere Farbtonergebnisse, Zeit- und Kostenersparnis – das vollautomatische Mischgerät Daisy Wheel hat die Arbeit im Mischraum revolutioniert. Lackhersteller PPG war von Anfang an dabei – und bietet seinen Partnerbetrieben optimale Unterstützung rund um das innovative Gerät. „Mit der Einführung von Daisy Wheel in den Markt hat PPG einen Meilenstein in der Autolackierung gesetzt: Bis heute arbeiten europaweit 150 Partnerbetriebe mit dem vollautomatischen Mischsystem!“ Arek Fiedorowicz kennt die gemeinsame Geschichte genau. Der Geschäftsführende Gesellschafter der CSP (Color Solutions Professionals, Düsseldorf) begleitete als ehemaliger Führungsverantwortlicher im PPG-Konzern die Kooperation des Lackherstellers mit dem französischen Entwickler Fillon Technologies von der ersten Stunde an und war intensiv an der Markteinführung von Daisy Wheel beteiligt.

Er ist nach wie vor voll und ganz von dem klugen Mischsystem und der vorteilhaften Kooperation mit PPG überzeugt: „Die patentierte Microgeltechnologie der PPG-Lackmaterialien ist einfach perfekt für die Arbeit mit Daisy Wheel geeignet. Beide Systeme ergänzen sich optimal. Daher empfehle ich die Arbeit mit Daisy Wheel jedem Karosserie- und Lackierbetrieb!“

Schon frühzeitig hatte PPG Kontakt zu Fillon Technologies aufgenommen und intensiv an der Marktreife des innovativen Gerätes mitgewirkt. „Wir waren uns sofort sicher, dass Daisy Wheel vorteilhaft für unsere Partnerbetriebe sein würde“, so Thomas Grebe, Produktmanager PPG. In enger Zusammenarbeit mit dem französischen Entwickler konnte PPG 2013 den ersten Betrieben im Bundesgebiet das revolutionäre Konzept zur Verfügung stellen – mit bahnbrechendem Erfolg: „2016 arbeitete bereits der 100. PPG-Partnerbetrieb mit Daisy Wheel. Aufgrund der großen Nachfrage begannen wir, das Mischsystem auch in unseren Partner-Werkstätten in Österreich, Skandinavien, Tschechien, Großbritannien und den Benelux-Ländern zu installieren – und diese Nachfrage steigt immer noch“, so Thomas Grebe.

Komplett umgestellt

Markus Stegmann, Betriebsinhaber des Karosserie- und Lackierbetriebes Stegmann GmbH, Bad Dürrheim, kann die Begeisterung voll und ganz nachvollziehen: „Wir waren der vierte oder fünfte Betrieb im Bundesgebiet, der mit Daisy Wheel gearbeitet hat, sind also bereits seit Anfang an dabei. Das Gerät ist in unserem Unternehmen nicht mehr wegzudenken: Wir haben den Mischraum komplett auf die Arbeit mit Daisy Wheel umgestellt, bei uns wird nichts mehr von Hand ausgemischt. In Kombination mit den Lackmaterialien unseres Lackpartners ist das Konzept einfach unschlagbar.“ Insbesondere das Plus an Wirtschaftlichkeit in puncto Farbausmischung sowie die durch den Einsatz des Gerätes zusätzlichen freien Kapazitäten haben es dem Unternehmer angetan: „Das Mischsystem senkt unseren Lackverbrauch, da es die benötigten Mengen zuverlässig und perfekt ausmischt. Auch die Prozesssicherheit des Gerätes ist extrem hoch. Zusätzlich erhöht Daisy Wheel die Produktivität, da der Mitarbeiter in der Zeit, in der die Maschine arbeitet, anderen Tätigkeiten nachgehen kann.“

Vorteile, die Christian Koch, Geschäftsführer des K+L-Unternehmens PFAFF GmbH, Baden-Baden, voll und ganz bestätigt: „Wir haben uns vor allem aufgrund der Prozesssicherheit und des hohen Maßes an Farbtongenauigkeit für die Anschaffung des Gerätes entschieden und bereuen diese Entscheidung in keinerlei Hinsicht. Das vollautomatische Mischsystem ist die perfekte Ergänzung für unser Farbtonmanagement und mischt selbst Kleinstmengen absolut präzise aus.“ Zudem nutzen die Mitarbeiter der PFAFF GmbH die Mischzeiten der Daisy Wheel dazu, zusätzliche Aufgaben zu erledigen

Hochkarätige Partner

Um den Support rund um das innovative Mischsystem für seine Partnerwerkstätten noch einmal signifikant zu erhöhen, holte PPG zwei Profis für den After-Sales-Service sowie den technischen Service an Bord: Automatisierungsexperte TSP (Technologie Solution Partner GmbH) steht den Karosserie- und Lackierbetrieben seit 2014 als Ansprechpartner für Installationen, Wartung und Updates zur Verfügung. Zusätzlich bietet das Unternehmen eine technische Beratung per Hotline sowie die technische Betreuung vor Ort an. CSP ist seit 2016 der Profi für den After-Sales-Bereich, berät und beliefert die PPG-Partnerbetriebe in allen Belangen rund um Daisy Wheel. Arek Fiedorowicz: „Wir führen Return-on-Invest-Berechnung durch und unterstützen die Werkstätten per detaillierter Installationsplanung bei der Integration von Daisy Wheel im Unternehmen. Daneben beliefern wir die Betriebe mit Verbrauchsartikeln zum Mischsystem und haben dazu einen neuen Onlineshop entwickelt. So können wir einen noch schnelleren Service und ein breiteres Portfolio an Materialien anbieten.“


„Vom System überzeugt“

„Wir setzen Daisy Wheel in unserem Unternehmen nun seit zirka eineinhalb Jahren ein. Bei uns bedienen Mitarbeiter das System,
die eigens hierfür geschult wurden. Insgesamt hat das System die Prozesssicherheit in puncto Farbmischvorgang erhöht, da es exakt ausmischt – ein echter Vorteil. Wir empfehlen das Gerät für den Einsatz in großen Lackierereien.“

Andreas Büchel, Betriebsinhaber Paul Büchel GmbH & Co. KG,
Petersberg

„Das vollautomatische Mischsystem ist die perfekte Ergänzung für unser Farbtonmanagement und mischt selbst Kleinstmengen absolut präzise aus. Wir setzen Daisy Wheel täglich für ca. 10 bis 15 Ausmischungen ein. Wir empfehlen die Daisy Wheel allen innovativen Lackierfachbetrieben, die einen entsprechenden Durchsatz von Farbausmischungen haben und deren Mitarbeiter bereit dazu sind, sich mit dem modernen IT-System der Daisy-Wheel-Mischanlage auseinanderzusetzen.“

Christian Koch, Geschäftsführer PFAFF GmbH, Baden-Baden

„Wir haben den Mischraum komplett auf die Arbeit mit Daisy Wheel umgestellt, bei uns wird nichts mehr von Hand ausgemischt. Der Einsatz von Daisy Wheel rechnet sich sehr gut bei uns: Das Mischsystem senkt unseren Lackverbrauch, da es die benötigten Mengen zuverlässig und perfekt ausmischt. Das Team hat sich sehr schnell an die Arbeit mit dem Gerät gewöhnt und möchte das System nicht mehr missen! Was die Anschaffungskosten angeht, rechnet sich
das Mischsystem unserer Erfahrung nach ab mehr als sieben Durchgängen pro Tag.“

Markus Stegmann, Betriebsinhaber Stegmann GmbH,
Bad Dürrheim

„Daisy Wheel ist in unserem Unternehmen seit über drei Jahren im Einsatz, und das grundsätzlich für jeden Auftrag. Vor allem setzen wir das System für die Ausmischung kleiner Mengen ein, denn hier kommt es besonders stark auf Präzision an – und da ist Daisy Wheel unschlagbar. Noch perfekter wäre Daisy Wheel nur noch, wenn der Ausmischvorgang bei kleineren Mengen noch etwas schneller wäre. Lediglich bei einer Menge von mehr als 1.500 Gramm wird bei uns noch manuell ausgemischt, wobei das Gerät grundsätzlich zuverlässig, akkurat und stets zu 100 Prozent reproduzierbar arbeitet.“

Werner Roth, Bereichsleiter KLC automotive GmbH, Heilbronn

„Das Mischsystem Daisy Wheel ist in unserem Unternehmen seit Dezember 2014 im Einsatz – und seitdem mischen wir nicht mehr per Hand aus. Sämtliche Farbtöne werden bei uns im Haus durch Daisy Wheel ausgemischt. Die Prozesssicherheit des Gerätes ist einfach überzeugend: Die Lackmengen sind genauer, der Ausmischprozess an sich ist exakter, Fehlerquellen in diesem Bereich werden reduziert.“

Werner Frisch, Betriebsinhaber W. Frisch GmbH, Forstinning:

Präzise und prozesssicher: Die Anwenderstimmen sprechen eine klare Sprache.
Foto: PPG

„Das Daisy Wheel hat noch eine große Zukunft vor sich“

Beim Lackierertag 2013 wurde das Daisy Wheel dem deutschen Fachpublikum vorgestellt. Wie bewertet der Hersteller des Daisy Wheels, die französische Firma Fillon Technologies, die bisherige Entwicklung, und welche Optionen gibt es für die Zukunft? Wir sprachen mit Elise Meunier, Direktorin Sales and Marketing.

Frau Meunier, über 150 PPG- und Nexa Autocolor-Kunden in Europa setzen Daisy Wheel mittlerweile ein, wie viele Maschinen sind denn insgesamt im deutschen Markt im Einsatz?

Wir können das nicht hundertprozentig sagen. Was sicher ist: In ganz Europa arbeiten heute über 260 Daisy Wheels. Deutschland war der erste Markt, in dem wir das System eingeführt haben, und es ist unser größter Markt geblieben.

In welchen weiteren Ländern stehen
Daisy Wheels?

Das Daisy Wheel ist nun in vielen europäischen Ländern erhältlich. Wir haben zum Bespiel Kunden in Österreich und der Schweiz, in den Benelux-Ländern, in der Tschechischen Republik, in Spanien, Frankreich und in allen skandinavischen Ländern.

Kann man das Daisy Wheel damit als Erfolgsstory bezeichnen?

Fillon Technologies ist bereits seit vielen Jahren eine führende Marke im Reparaturmarkt. Das Daisy Wheel basiert auf unserem Know-how im Bereich der Lackausmischung und -lagerung ebenso wie auf unseren Erkenntnissen darüber, wo es für Lackierer und damit für unsere Kunden noch Optimierungsmöglichkeiten gibt. Als die Maschine auf den Markt kam, wurde sie vom Reparaturmarkt einhellig begrüßt, obwohl die Technologie natürlich eine gravierende Veränderung der bestehenden Arbeitsablaufe bewirkt. Die Anwender stellten aber schnell fest, dass Daisy Wheel ihre Arbeitsbedingungen verbessert und auch die Arbeit im Mischraum generell aufwertet. In erster Linie wird natürlich die die Produktivität dadurch erhöht, dass die Vorbereitungszeit reduziert und der Lackverbrauch minimiert wird. Die Lackierer, die heute mit Daisy Wheel arbeiten, würden auf keinen Fall wieder zum manuellen Ausmischen der Rezepturen zurückkehren. Das ist der beste Beweis unseres Erfolgs und die eigentliche Erfolgsgeschichte. Aber natürlich besteht der Erfolg auch darin, dass die Verkaufszahlen des Systems mittlerweile in ganz Europa steigen.

Gibt es denn große Unterschiede zwischen der ersten Generation Daisy Wheel und der aktuellen?

Eine kontinuierliche Weiterentwicklung gehört zu unserer Firmenphilosophie, und Daisy Wheel macht da keine Ausnahme. Seit vor einigen Jahren die erste Version eingeführt wurde, haben wir hart daran gearbeitet, Effizienz, Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit weiter zu verbessern. Die aktuelle Daisy Wheel V2.5 ist eine optimierte Version der ersten Maschinen.

Was wurde verändert?

Es gab zahlreiche Optimierungen der Hard- und Software, um die Arbeit mit der Daisy Wheel noch einfacher zu machen. Einige Beispiele: Der Anwender wird jetzt rechtzeitig gewarnt, wenn er eine Mischlackflasche austauschen muss, und er erhält generell einen besseren Überblick über den Bestand an Gebinden und den jeweiligen „Pegelstand“. Der Auffüllvorgang selbst wurde nochmals vereinfacht, neue Dosierventile wurden eingeführt und die Updates erfolgen jetzt automatisch. Auch beim Service rund um Daisy Wheel haben wir die Prozesse optimiert, so erfolgt vor der Installation des Systems der Besuch eines Technikers, der untersucht, ob im Mischraum alle Voraussetzungen erfüllt sind. Außerdem gibt es einen Webshop, um Verbrauchsartikel, Zubehör und Ersatzteile zu ordern.

Welches werden Ihre nächsten vertrieblichen oder auch technologischen Schritte sein?

Wir erweitern jedes Jahr die Anzahl der Länder, in denen Daisy Wheel verkauft wird. Parallel dazu werden auch immer mehr Lacksysteme von immer mehr Lackmarken eingepflegt. Heute ist Daisy Wheel für zwölf Lackmarken kalibriert. Diese Zahl wird weiter steigen – und damit die Möglichkeit für immer mehr Lackierer, Daisy Wheel zu benutzen. Wir sind überzeugt davon, dass Daisy Wheel noch eine große
Zukunft vor sich hat und die dahinterstehende Technologie auch noch zahlreiche
andere Anwendungen ermöglicht.

Frau Meunier, vielen Dank für das
Gespräch.
MR

Zusatz BU
Fotohinweis
Elise Meunier: „Die Lackierer, die heute mit Daisy Wheel arbeiten, würden auf keinen Fall wieder zum manuellen Ausmischen der Rezepturen zurückkehren.“Foto: Fillon Technologies