One-Man-Show

Mit SmartCut einfach, schnell und präzise Scheiben austrennen

„Eine effiziente Autoglasreparatur beginnt bereits mit dem Einsatz des richtigen Werkzeugs“, ist sich Thorsten Ehrlichmann, Business Development Manager der part GmbH, sicher. „Deshalb ist SmartCut von Sika Teil unseres Autoglaskonzepts“, unterstreicht der Experte und ergänzt: „Mit dem neuen Austrennwerkzeug lässt sich eine beschädigte Scheibe mit wenigen Handgriffen vom Karosserieflansch lösen.“ Sowohl der Karosseriebauer als auch der Reparaturbetrieb profitieren gleich mehrfach vom Einsatz des Austrennwerkzeugs. So wird SmartCut von einer Person bedient, wobei die kompakten Maße sicherstellen, dass der Autoglas-Spezialist auch kleine Scheiben mühelos heraustrennen kann. Für den Austrennprozess stehen ein Schneidedraht oder die extrem dünne, dabei aber besonders reißfeste und mehrfach verwendbare Austrennschnur SmartCut-Fiber zur Verfügung. Die Hochleistungsschnur erreicht mit lediglich einem Millimeter Durchmesser eine Zugkraft von 2 kN.

Schlanker Prozess

„Der Umgang mit SmartCut ist denkbar einfach“, betont Thorsten Ehrlichmann. „Als Erstes wird mit einer Ahle ein Loch in die Klebstoffraupe gestoßen. Anschließend fädelt der Karosseriebauer den Schneidedraht oder die hochfeste Austrennschnur in die Ahle ein und zieht beides zurück in den Fahrzeug-
Innenraum. Dort wird Draht oder Schnur in die Ratsche des Austrennwerkzeugs eingelegt und die Scheibe vom Karosserieflansch gelöst. „Beim Heraustrennen der Frontscheibe ist es nicht nötig, die Verkleidungen an den A-Säulen abzubauen“, erklärt der part-Experte. „So reduziert sich für den Karosseriebauer der zeitliche Aufwand deutlich. Zudem – und das ist für den Betrieb weitaus entscheidender – bleiben damit die Airbags unberührt.“ So kann prinzipiell jeder Lackierer oder Karosseriebauer in der Werkstatt Scheiben mit SmartCut heraustrennen, ohne eine Schulung für pyrotechnische Systeme nachweisen zu müssen.

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