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Werkstatt heizen modern

Werkstatt heizen modern
Ölheizung reloaded

Sparsam, effizient, unkompliziert: Mit diesen Vorteilen punktet die Puls-air-Werkstattheizung.

Nicht nur die Lackieranlage, sondern auch die Werkstattheizung frisst Energie. Doch hier gibt es einfach umzusetzende Alternativen, die die Werkstatt heizen. Wir sprachen mit Werner Pletzer, Sohn des Erfinders und Geschäftsführer der Autohaus-Puls-Air im österreichischen Going, über die von ihm vertriebene Puls-air-Werkstattheizung.

Herr Pletzer, nicht wenige Lackierer überlegen sich angesichts der Gaskrise, bei der Lackieranlage von Gas auf Öl umzurüsten. Stellen Sie Ähnliches beim Thema Hallenheizung fest?

Werner Pletzer: In der Tat häufen sich in der aktuellen Situation die Anfragen nach unserer Puls-air-Heizung. Allerdings nicht nur, weil hier Öl der Energieträger ist, sondern, weil sie mit einem Wirkungsgrad von 97 Prozent und mehrfacher Nachverbrennung extrem sparsam und effizient ist. Wir haben die jetzige Lage am Gasmarkt vorausgesehen und uns entsprechend vorbereitet.

Sparsamer heizen?

Was macht die Puls-air-Heizgeräte so sparsam? Wie lässt sich das Verfahren einfach erklären?

Werner Pletzer: Ein Grund dafür klingt eigentlich banal: Die Puls-air-Heizgeräte stehen auf dem Boden – dort, wo auch die kalte Luft steht. Die Wärme wird dann am Boden produziert, steigt auf und es entwickelt sich eine thermische Luftwalze. Das ist ein Wechsel von Auf- und Abtrieb, der rasch dazu führt, dass eine angenehme Temperatur herrscht. Genau da, wo gearbeitet wird, und nicht unter der Hallendecke.

Sie betonen die Sparsamkeit der Puls-air-Heizung. Wie lässt sich die in Zahlen fassen?

Werner Pletzer: Unsere Heizung, die eine Erfindung meines Vaters war, ist nun bereits seit 30 Jahren in vielen Werkstätten im Einsatz. Und zahlreiche Kunden haben uns während dieser Zeit bestätigt, dass sie Einsparungen von rund 50 Prozent gegenüber Deckenheizungen, Heizkörpern, Radiatoren und ähnlichen Lösungen erzielen.

Die Puls-air muss an keinen Kamin angeschlossen werden – auf welche Art gelangt das Abgas nach außen?

Über ein 35 Millimeter dickes Rohr, das über das Dach geführt wird.

Wie erfolgt die Versorgung des Geräts mit Öl?

Werner Pletzer: Die Puls-air ist mit einem 20-Liter-Tank ausgestattet, sodass das Gerät sofort startklar ist. Viele Kunden schließen es aber an den Heizöltank an, das macht dann in der Regel der Installateur. Dann können sie effizient die Werkstatt heizen.

Gibt es Limits bei der Größe der zu beheizenden Werkstatt?

Werner Pletzer: Im Grunde nicht: Räume mit einem Volumen von bis zu 600 Kubikmetern – das entspricht einer Größe von 120 bis 130 Quadratmetern bei einer Höhe von vier Metern – können mit der Puls-air Standardversion beheizt werden. Die Puls-air Plus eignet sich dann für Räume, die bis zu drei Mal so groß sind. mr■

www.pulsair.net


Werner Pletzer

„Wir produzieren die warme Luft dort, wo sie benötigt wird: am Boden.



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