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Gefahrstofflagerung im Lackierbetrieb

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Technik
Richtig lagern in der Praxis

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Auffangwannen zur Lagerung gefährlicher Flüssigkeiten gibt es in unterschiedlichen Größen und Materialien. (Foto: KAISER +KRAFT)
So werden Gefahrstoffe in Lackierereien richtig aufbewahrt

Bei Gefahrstoffen in Maler- und Lackierbetrieben wird zwischen drei verschiedenen Kategorien unterschieden: Gesundheitsschädlichen Stoffe wie Methanol als Verdünnungsmittel, brandgefährliche Stoffe wie Aceton in Lackmaterialien und umweltgefährdende Stoffe wie Kohlenwasserstoffe in Holzlasuren. Bei einem falschen Umgang mit den erwähnten Stoffen können die Belegschaft, Kunden, die Umwelt und auch der Betriebsstandort selbst in Gefahr geraten. Die fachgerechte Lagerung ist daher der erste wichtige Schritt zur Vermeidung von Bränden & Co.

Welche Vorgaben sind zu beachten?

Rechtliche Vorgaben wie das Arbeitsschutzgesetz und das Wasserhaushaltsgesetz legen genau fest, wie Mitarbeiter und Umwelt durch den richtigen Umgang mit Gefahrstoffen geschützt werden müssen. Bei entzündbaren Stoffen kommen Sicherheitsschränke zum Einsatz. Sie bieten eine praktische und schnelle Einlagerung nach erledigter Arbeit und erfüllen die notwendigen Brandschutzanforderungen. Wassergefährdende Flüssigkeiten werden in einem Umwelt- und Chemikalienschrank aufbewahrt. Die verwendeten Behälter müssen stets aus Werkstoffen bestehen, die der Beanspruchung standhalten. Abgeschlossen wird das Sicherheitskonzept mit Auffangwannen, die unter anderem das Grundwasser beim Auftreten von Lecks schützen. Ihr Volumen muss dabei den Inhalt des größten eingelagerten Behälters auffangen können.

So werden die Regeln umgesetzt

Im Fachhandel gibt es eine ganze Reihe an passenden Wannen, Kästen und weiteren Hilfsmitteln zur korrekten Lagerung und für den Transport, darunter die Auffangwannen von KAISER + KRAFT. Sie sind in verschiedensten Ausführungen, Größen und Stärken erhältlich, um für jede Flüssigkeit das richtige Material und Volumen zu garantieren. Wassergefährdende und entzündliche Flüssigkeiten sind in Wannen aus Stahl gut aufgehoben. Bei ätzenden Flüssigkeiten sind hingegen Auffangwannen aus Kunststoff die richtige Wahl.

Eine regelmäßige Schulung der Mitarbeiter ist ebenso wichtig wie eine genaue Beschriftung im Lager. Jedes Teammitglied weiß dadurch jederzeit, mit welcher Flüssigkeit gerade gearbeitet wird und kann im Notfall richtig reagieren – etwa beim Auftreten eines Lecks.

Hochwertige Lagermöglichkeiten aus den richtigen Werkstoffen stellen bei der Sicherheit im Umgang mit Gefahrstoffen einen der wichtigsten Aspekte dar. Lackierereien sollten in diesem Punkt nicht sparen und ein sicheres Arbeiten jederzeit priorisieren. ■

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