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Lackierpistolen reinigen mit nachhaltigen Reinigungsmedien

Technik
Lackierpistolen nachhaltig reinigen

Mit dem Reinigungsmedium Prolaq kann der VOC-Ausstoßbeim Reinigen von Lackierpistolen erheblich reduziert werden.

In der Regel findet man den Ort, an dem der Lackierpistolenreinigungsautomat steht, fast blind – man muss nur der Nase folgen. Was man hier riecht, ist weder gesund, noch wirtschaftlich und schon gar nicht ökologisch.

Das klassische Reinigungsmedium ist die Nitro-Verdünnung, welche eine gute Reinigungsleistung hat und je nach Qualität zu Preisen von 70 Cent bis drei Euro oder mehr je Liter erworben werden kann. Der Verbrauch im Bereich der Lackierpistolenreinigung schwankt je nach Betriebsgröße zwischen 200 und 2.000 Litern pro Jahr und findet in der Regel wenig Beachtung im betrieblichen Alltag. Aber gerade hier gibt es einiges für Betriebsinhaber zu beachten: die VOC-Belastung der Mitarbeiter, die damit verbundene Geruchsbelästigung sowie das Gefahrenpotenzial im unmittelbaren Umfeld der Reinigungsstation und des Lagerortes und nicht zuletzt das mögliche Einsparungspotenzial.

VOC-reduzierte Alternative

Seit knapp eineinhalb Jahren bietet WS Wieländer+Schill den Betrieben eine echte Alternative an. Der stark VOC-reduzierte und lösemittelbasierte Reiniger Prolaq WS löst gleich mehrere Probleme. Die hohe VOC-Reduzierung führt zu einer deutlich geringeren Geruchsbelastung. Das heißt, dass wesentlich weniger Reiniger bei gleicher Temperatur im Vergleich zu konventionellen Lösemitteln verdunstet, was auch zu einer wesentlich besseren Ausnutzung führt.

Ein weiterer positiver Effekt ergibt sich aus der Sicherheitseinstufung: Prolaq WS ist kennzeichnungsfrei und der Flammpunkt liegt über einer kritischen Schwelle, was sich positiv auf das Gefahrenpotenzial auswirkt. Unter optimalen Bedingungen kann der Gefahrenbereich um den mit Prolaq WS betriebenen Reinigungsautomaten auf null Meter reduziert werden. Das spart oftmals teure Be- bzw. Entlüftungstechnik sowie spezielle elektrische Installationen oder gar bauliche Maßnahmen ein.

Zehnfache Standzeit

Der Nettoverbrauch an Lösemittel reduziert sich durch Prolaq WS ebenfalls. Durch ein einfaches Sedimentationssystem, welches bei jeder gängigen Reinigungsanlage nachgerüstet werden kann, ist eine bis zu zehn Mal höhere Standzeit im Vergleich zu konventionellen Lösemitteln möglich. Prolaq WS kann sowohl für Lacke auf Lösemittel- als auch auf Wasserbasis verwendet werden, wodurch auf eine separate Reinigungsan-lage für Wasserlacke verzichtet werden kann. Am Ende des Lebenszyklus von Prolaq WS steht die Entsorgung an, welche über einen zertifizierten Entsorger erfolgt. Der sogenannte Abfallschlüssel entspricht dem von konventionellen Lösemitteln und stellt somit auch keine Mehrkosten gegenüber Nitro dar. mr ■

www.wielanderschill.de



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