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Heizkosten einsparen in der Werkstatt dank moderner Heizgeräte

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Heizgeräte
Zehn Jahre lang die Heizkosten halbiert

Geschäftsführer und Mechanikermeister Martin Mocker empfiehlt die Puls-air-Heizgeräte.

Seit zehn Jahren freut sich Inhaber und Kfz-Meister Martin Mocker jeden Monat im Winter über die Ersparnis von 200 Euro pro Monat, die er durch die Puls-air-Werkstattheizung aus Österreich im Vergleich zu seiner vorherigen Heizmethode (Heizkörper) erzielt. Im gesamten Winter benötigt er für die Erwärmung seiner Werkstatt im oberfränkischen Selb nur 1.000 bis 1.200 Liter Heizöl bei einem zu heizenden Raum von 2.134 Kubikmeter. Der Betrieb von Martin Mocker wurde 1990 gegründet, verfügt über 15 Mitarbeiter und eine Werkstatt mit sechs Arbeitsplätzen. 2013 wurde das Unternehmen in eine GmbH umfirmiert, 2008 ist Mocker mit seinem Team in einen größeren Betrieb umgezogen. Aus der früheren Daihatsu Vertragswerkstatt ist jetzt ein Vertragshändler für die Marken Kia, Isuzu und Piaggio geworden. „Die Persönlichkeit vor Ort zeichnet unser Unternehmen aus!“, so Mocker.

Überzeugte Mitarbeiter

„Einfach zu bedienen“, „macht schön warm“, „schöne Wärmeverteilung“, „man steht nicht im Luftstrom“, „Tor offen, gleich wieder warm“, „Werkstatt schnell aufgeheizt“, „gute Qualität“. Dies sind einige Aussagen der Mitarbeiter von Martin Mocker, die er für ein Telefon-Interview sammelte, das er Puls-air Ende letzten Jahres gab. Der Firmenchef selbst erwähnt, dass der Anschaffungspreis des Heizgerätes moderat ist und es sich durch die enormen Heizkostenersparnisse quasi von selbst amortisiert. Die Die Gründe für die Effizienz von Puls-air fasst er so zusammen:

  • Ein Wirkungsgrad von 97 Prozent durch die patentierte pulsierende Verbrennung,
  • die vom Gerät erzeugte thermische Luftwalze und
  • die physisch richtige Positionierung des Gerätes auf dem Boden der zu beheizenden Räumlichkeit.

„Wir haben hin und wieder die Düse selbst gereinigt, aber sonst mussten wir seit zehn Jahren nichts an dem Gerät machen. Einmal haben wir das Gerät ein wenig verschoben, dabei ist der Abgasschlauch aus dem Flansch gerutscht. Dies ist eine Woche lang niemandem aufgefallen, weil das Gerät kaum Abgase produziert.“

Puls-air: In weniger als zehn Minuten warm

„Der erste Mitarbeiter, der am Morgen den Betrieb betritt, dreht das Thermostat auf 18 Grad und in nicht einmal zehn Minuten ist die 2.134 Kubikmeter große Werkstatt angenehm warm. Über Nacht drehen wir das Gerät als Frostschutz auf eine geringe Temperatur zurück. Praktisch ist auch, dass das Gerät an einen externen Heizöltank anschließbar ist, somit müssen wir maximal einmal pro Winter für Heizöl sorgen“, erklärt der Mechanikermeister. An die Inbetriebnahme kann sich Inhaber Mocker nicht mehr erinnern, weil es so wenig Aufwand gewesen sei. Auf jeden Fall habe er das wenige Abgas, das anfällt, einfach durch die Wand ins Freie geleitet, das Gerät mit einem externen Öltank verbunden, den Strom angeschlossen und fertig. O-Ton Martin Mocker: „Ich weiß es nicht mehr genau, weil es so einfach war.“


Kontakt:
Ing. W. Pletzer, Autohaus Puls-air e.U.
Innsbruckerstraße 10
A-6353 Going
Tel: +43(0)5358 3600
Fax: +43(0)5358 3603
E-Mail: info@pulsair.net
www.pulsair.net

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