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Auto Schwarz GmbH investiert in neue Lackieranlage

Auto Schwarz GmbH rüstet sich für die Zukunft
Bodenständig und innovativ

Die Auto Schwarz GmbH in Frickenhausen rüstet sich für die Zukunft. Sie setzt dabei auf gewachsene Kundenbeziehungen und eine neue Lackieranlage.

Bei uns im ländlichen Raum“, erklärt Martin Schwarz, „ist die persönliche Beziehung das A und O. Wir haben immer schon auf höchste Qualität und Termintreue gesetzt“, meint der Geschäftsführer der Auto Schwarz GmbH. „Unsere Kundschaft, fast ausschließlich Privatkunden und Autohäuser, hat das immer honoriert.“ Mit der Schadensteuerung hat sich Martin Schwarz bisher nicht wirklich auseinandergesetzt. Und das aus einem einfachen Grund: „Ich bin froh drum, dass wir´s bisher ganz einfach nicht gebraucht haben.“

Komplett digital

Wer nun meint, Auto Schwarz sei ein idyllischer, vielleicht gar ein wenig verschlafener Reparaturbetrieb, an dem der Lauf der Zeit spurlos vorbeigegangen ist, täuscht sich gewaltig. Das vergangene Jahr hat Martin Schwarz, gelernter Kfz-Mechatroniker und Karosseriebauer, genutzt, um den Betrieb mit 15 Mitarbeitern komplett zu digitalisieren. Die Auftragsannahme per Tablet ist heute Standard, ebenso, dass die Mitarbeiter sich an großen Bildschirmen in die Aufträge ein- und auschecken. So weiß jeder jederzeit , wie an welchem Fahrzeug gerade der Stand der Dinge ist – inklusive der Kunden. Martin Schwarz: „Via App können unsere Kunden den Reparaturstand abfragen, das wird sehr intensiv genutzt und erspart uns viel Zeit am Telefon.“

Lackieranlage im Zentrum

Bodenständig und innovativ zugleich – so ist man bei Auto Schwarz auch die Planung einer neuen Lackieranlage angegangen, die noch von Seniorchef und Firmengründer Bernhard Schwarz angestoßen wurde. „ich habe mich sehr gefreut, als mein Sohn Martin früh signalisiert hat, dass er das 1988 gegründete Unternehmen gerne übernehmen möchte. Für uns war das der Anlass, in eine zukunftsgerichtete Lackieranlage zu investieren.“ Die beiden schauten sich zahlreiche Betriebe an, analysierten ihre Kapazitäten und mögliche Potenziale, entwarfen Pläne und nahmen, als sie sich über ihre Wünsche im Klaren waren, Anlagenbauer WOLF mit ins Boot – auch dies eine für Auto Schwarz typische Entscheidung.

Treue zum Lieferanten

„WOLF hat bereits unsere allererste Lackieranlage im Jahr 1988 geliefert, und wir waren immer von der Technik und vom Service überzeugt“, erläutert Bernhard Schwarz. „Da war es für uns logisch, nicht den kompletten Markt zu sondieren, sondern auf Qualität und eine gewachsene Geschäftsbeziehung zu setzen.“ Auch beim Anlagenbauer ist man von dieser Art der Planung überzeugt. „Die Firma Auto Schwarz hat planerisch aus unserer Sicht alles richtig gemacht“, erklärt Jürgen Sterzik, Vertriebsleiter Lackieranlagen. „Man hat sich bei diesem Neubauprojekt selbst ein genaues Bild gemacht, uns dann rechtzeitig hinzugezogen, und als das Layout der Lackieranlage stand, die Halle quasi um die Lackieranlage herum konstruiert.“

Viele Optionen offen

Diese besteht aus vier komplett ausgestatteten und durch Rollos abtrennbaren Vorbereitungsplätzen, an denen auch Kleinschäden komplett bearbeitet werden können. Dazu kommt eine große, für Nutzfahrzeuge geeignete Kombikabine und eine WOLF-Taifuno-Kombikabine, die per Querverschub mit einem Trockner verbunden ist. „Für uns hat sich diese klassische Kombination als die schnellste und energieeffizienteste Lösung dargestellt“, erläutert Martin Schwarz. „Darüber hinaus haben wir durch die große Kombikabine die Möglichkeit, auf künftige Marktentwicklungen und Geschäftsfelder zu reagieren.“ Schon jetzt werden vermehrt Industrieaufträge angenommen und in der neuen Lackieranlage bearbeitet. Dass in der Caravanreparatur ein weiteres Standbein liegt, wird Martin Schwarz tagtäglich vor Augen geführt. Direkt gegenüber von Auto Schwarz liegt am idyllischen Mainufer ein großer Campingplatz. Auf gesteuerte Schäden glaubt man auch weiterhin verzichten zu können, auch wenn entsprechende Policen zunehmen. Denn auch die Kunden bleiben bodenständig, wie Martin Schwarz erfahren hat: „Wir sprechen mit unseren Kunden ja ganz offen darüber. Und manche sagen auch: Wenn wir dann nicht mehr zu Euch kommen können, nehmen wir halt eine andere Versicherung.“ mr■

www.autoschwarz.com

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