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Airmatic-Zerstäubungsoptimierung von PPG und ensutec

PPG und ensutec
Mit Hochdruck zu mehr Nachhaltigkeit

Foto: PPG

Mit PPG und ensutec schonen Betriebe Ressourcen

Ressourcen sparen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit steigern – dabei unterstützt PPG Karosserie- und Lackierbetriebe sehr gern. Neben zahlreichen weiteren Lösungen hat der Lackhersteller mit airmatic, der zukunftweisenden Technologie seines Kooperationspartners ensutec Products GmbH, dazu ein smartes Tool im Portfolio.

Klima und Natur schonen, bevor der Erde die Luft ausgeht – das ist bei PPG schon lange eines der Entwicklungsziele. „Wir sitzen alle in einem Boot, was zukünftige unternehmerische Erfolge, aber auch den nachhaltigen Umgang mit den weltweiten Ökosystemen angeht“, erklärt Thomas Grebe, Produktmanager PPG. „Deshalb setzen wir bei der Entwicklung neuer Produkte und Tools auf ressourcenschonende Lösungen, die gleichzeitig die Effizienz und Prozesssicherheit der Arbeitsschritte in den Werkstätten steigern. Kein Wunder also, dass airmatic uns sofort begeistert hat.“ Denn das innovative Druckluftverfahren des schwäbischen Entwicklers ensutec Products GmbH erhöht die Arbeitsqualität, senkt die Betriebskosten und ist nachhaltig obendrein – aber eins nach dem anderen.

Kurz gesagt, ist die airmatic-Zerstäubungsoptimierung eine noch nie dagewesene, zukunftsweisende Technologie im Bereich Druckluft: Sie perfektioniert die Druckluftaufbereitung in der Lackierkabine und macht aus dem Beschichtungsprozess so einen noch effizienteren Arbeitsschritt. So sorgt der Einsatz von airmatic für eine ebenmäßigere Lackapplikation sowie einen verbesserten Lackstand und Verlauf – ein Pluspunkt mit Blick auf die Applikationsqualität. Zusätzlich wird Overspray reduziert sowie der Materialverbrauch um bis zu 20 Prozent gemindert, Materialeinsparung ist hier das Wort der Stunde. Und weil airmatic zudem den Druckluftverbrauch senkt und zu einer schnelleren Trocknung führt, fallen die Energiekosten. Ebenso von Vorteil: Fehlstellen durch Staub- und Schmutzeinflüsse treten seltener auf, nötige Nacharbeiten werden so ebenfalls reduziert – und damit nochmals Zeit, Material, Energie und am Ende auch Kosten gespart.

Das Fazit: Insgesamt führt die Arbeit mit airmatic zu einem Minus an Zeit-, Material- und Energieverbrauch sowie zu einem Plus an Durchsatz, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit. „Zudem ist airmatic absolut einfach in bestehende Werkstatttechnik und die Arbeitsprozesse integrierbar, muss der Lackierer sich nicht umstellen“, ergänzt Thomas Grebe. „Partnerbetriebe, die bereits mit dem durchdachten System arbeiten, wollen airmatic keinesfalls mehr missen – und die Umwelt erfreut das Luftdruckwunder ebenso!“

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