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Thema Bilanz: Bonität und Rating verbessern

ADELTA.Finanz AG
Thema Bilanz: Bonität und Rating verbessern

Bonität
Mit Karosserie- & LackFinanz von ADELTA bekommt die Werkstatt ihr Geld für erbrachte Leistungen sofort, unabhängig vom Zahlungsverhalten des eigenen Werkstattkunden. Foto: fotolia/Stadtratte
Alle Jahre wieder ziehen Unternehmen zum Abschluss eines Geschäftsjahres Bilanz. Der richtige Zeitpunkt, den Blick auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu werfen. Unternehmen, die ihre Forderungen „just in time“ in Liquidität umwandeln und diese Liquidität zum Ausgleich von Verbindlichkeiten einsetzen, verringern damit die Bilanzsumme und stehen unterm Strich besser da.

Der sorgfältige Blick auf Bilanz und Bonität eröffnet so manchen Gestaltungsspielraum. Zu den bemerkenswertesten Kennzahlen zählen Eigenkapitalquote und Zahlungsverhalten. Das gilt für Wirtschaftsauskunfteien und Banken gleichermaßen.
Rating und Bonität hängen enger mit dem Zahlungsverhalten zusammen, als vielfach angenommen. Einerseits wird das eigene Zahlungsverhalten gegenüber Lieferanten gewichtet, und andererseits fließt das Zahlungsverhalten der Werkstattkunden in Bewertungen ein. Da wird die Bedeutung von flexibler Liquidität schnell klar. Das Stichwort heißt „Liquidität in Echtzeit“. Am besten für beide Fälle.
Ein erstklassiges Steuerungs-Instrument an dieser Stelle bietet Factoring. Darunter versteht man die Fremdvergabe des Forderungsmanagement an einen Abrechnungsservice, der Rechnungen an Kunden innerhalb kürzester Frist in Liquidität verwandelt. Der Premium-Abrechnungsservice ADELTA-Karosserie- & LackFinanz beispielsweise, kauft Forderungen aus Debitoren an, stellt innerhalb von längstens 48 Stunden den kompletten Rechnungsbetrag zur Verfügung, übernimmt alle mit dem Forderungsmanagement verbundenen Verwaltungsaufgaben und trägt das Ausfallrisiko. Werkstätten, die den Premium-Abrechnungsservice in Anspruch nehmen, leisten hierfür eine Gebühr, die meist im Skontobereich liegt.
Mit Karosserie- & LackFinanz von ADELTA schlägt die Werkstatt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Sie bekommt ihr Geld für erbrachte Leistungen sofort, unabhängig vom Zahlungsverhalten des eigenen Werkstattkunden, kann diese Liquidität ebenfalls sofort nutzen, um Lieferantenverbindlichkeiten kurzfristig zu bedienen und vom Skontoabzug zu profitieren. Und in der Bilanz, unterm Strich, reduziert sich die Bilanzsumme. Denn Außenstände sind keine Außenstände mehr sondern Echtzeit-Liquidität und Verbindlichkeiten sind abgebaut. Das heißt: bei gleichbleibender Eigenkapitalausstattung steigt die Eigenkapitalquote, die für Banken so wichtige Kennzahl.
Jetzt, zum Start in ein neues Jahr, ist der beste Zeitpunkt, sich für das Finanzierungs-Instrument Karosserie- & LackFinanz zu entscheiden, um damit gegenüber Banken und Wirtschaftsauskunfteien in Zukunft besser dastehen zu können. Betriebswirtschaftlich macht dies erheblich Sinn und schlägt auch bei der Verhandlung von Bankkonditionen spürbar zu Buche.
Quelle: ADELTA.Finanz AG
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