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Starkes Zeichen gesetzt: Karosseriebau Puck aus Sankt Veit an der Glan

Karosserie Puck aus Sankt Veit an der Glan
Starkes Zeichen gesetzt

Karosseriebau Puck in Sankt Veit an der Glan gewährt mit einem spektakulären Neubau einen Blick in die Zukunft der Fahrzeugreparatur.

Dass ein Reparaturbetrieb ein architektonisches Ausrufezeichen setzt, kommt nicht oft vor. Gert Puck ist es mit dem markanten Ergänzungsbau der Firma „Karosseriebau Puck“ in Sankt Veit an der Glan gelungen. „Als wir 2020 die Gelegenheit bekamen, unsere Betriebsfläche auf mehr als das Doppelte zu erweitern, sollte kein reiner Zweckbau entstehen“, erläutert Gert Puck, der gemeinsam mit seiner Schwester Silke Puck-Wank das Unternehmen in dritter Generation führt. „Wir liegen sehr verkehrsgünstig in Mittelkärnten direkt an einer sehr stark befahrenen Straße und wollten die Chance nutzen, potenzielle Kunden auch durch das Äußere auf unseren Betrieb aufmerksam zu machen.“

E-Kompetenz aufgebaut

Doch Karosseriebau Puck besticht nicht nur durch die futuristische Gebäudehülle. Wer die Werkstatt betritt, kann auf zwei Ebenen mit jeweils mehr als 1.000 Quadratmetern Fläche, ganz wie die Unternehmenswebsite verspricht, einen Blick „in die Zukunft der Fahrzeugreparatur“ werfen. Im Herzstück der Werkstatt, der neuen
Lackieranlage, sorgen zwei Kombikabinen, vier Multifunktionsboxen und sechs mit Hebebühnen ausgestattete Vorbereitungsplätze nicht nur für schnellen Durchlauf, sondern auch für größtmögliche Flexibilität. So können kleinere Reparaturen ausgeführt werden, ohne Fahrzeuge rangieren zu müssen. Für größere Fahrzeugbewegungen nutzt man bei Puck ein Herkules-Transmobil. „Wir können auf diesem Weg Fahrzeuge, ohne Abdeckungen entfernen zu müssen, problemlos nicht nur innerhalb der Lackierwerkstatt, sondern auch vom Untergeschoss, wo bei uns die Mechanik angesiedelt ist, ins Erdgeschoss transportieren.“ Fast unverzichtbar ist das Transmobil bei Puck aber auch, weil das Unternehmen „Tesla-approved“-Bodyshop ist – und zwar der einzige in Kärnten. Das Handling der E-Fahrzeuge vereinfacht sich durch den Einsatz des Transmobils erheblich.

Weiterbildung als Schlüssel

Gleich drei Mitarbeiter hat Gert Puck zu zertifizierten Tesla-Technikern weiterbilden lassen. „Aus- und Weiterbildung ist für uns ein existenziell wichtiges Thema, erläutert der Firmenchef, „so bin ich auch sehr stolz auf unsere drei Mitarbeiter, die sich zu zertifizierten Dellentechniken schulen ließen.“ Diese sind voll in das normale Reparaturgeschehen eingebunden. „Einsatzmöglichkeiten zum Drücken gibt es genug“, weiß Gert Puck, „bei der lackschadenfreien Reparatur von Bagatellschäden oder auch beim Vordrücken vor dem Lackieren. Aus unserer Sicht ist das ein sehr effizientes, aber auch ressourcenschonendes Verfahren. Nachhaltigkeit ist ein Leitmotiv bei Karosseriebau Puck. So sorgt zum Beispiel eine Photovoltaikanlage über den Stellplätzen für Kunden und Mitarbeiter nicht nur für Schatten und Sichtschutz, sondern auch dafür, dass die Firma ihren eigenen grünen Strom produziert und netzunabhängig ist.

In die Mitarbeiter investiert

Eine Fläche von mehr als 400 Quadratmetern wurde beim Neubau zum Aufenthaltsbereich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Große und helle Räume, eine Mitarbeiterküche mit allem Komfort und sogar eine Terrasse mit „Lounge“ sorgen für Entspannung und gute Stimmung in den Pausen. Auch in diesem Bereich des Neubaus zahlt sich die Investition aus, so ist Gert Puck überzeugt. „Unsere Mitarbeiter sind das Kapital der Firma, ohne sie wäre nichts möglich. Darum war es uns wichtig, auch beim Neubau für sie nicht nur optimal ausgestattete Arbeitsplätze, sondern auch einen Rahmen mit Wohlfühlcharakter zu schaffen. Mein Eindruck ist, dass das sehr geschätzt wird und sich auch herumspricht. Bei der Personalsuche, die in unserer Gegend nicht einfach ist, ist das ein großer Vorteil.“

Nicht nur aus dem Grund ist Gert Puck für die Zukunft optimistisch. „Wir haben unser Neubauprojekt genutzt, um auch unsere ganzen Prozesse noch einmal zu justieren und zu optimieren. Dazu haben wir uns zahlreiche Betriebe im In- und Ausland angeschaut. Aus diesen Erfahrungen heraus haben wir den Werkstattablauf auch komplett digitalisiert. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind heute mit Tablets unterwegs, loggen sich in Aufträge ein und aus. Was in der Werkstatt geschieht und als Nächstes geschehen sollte, ist so jederzeit für alle einsehbar. Auch dies war für uns ein wichtiger Schritt in die Zukunft.“ mr ■

www.karosseriebau-puck.at


 

Puck_Video_787E484A7FA9427B82B965BF16ED30BF_ORG.jpgDas Videoporträt von Karosseriebau Puck
finden Sie auf dem
Lackiererblatt-YouTube-Channel unter folgendem Link

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