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Wer wachsen will, braucht digitale Helfer!

ADELTA.Finanz AG
Wer wachsen will, braucht digitale Helfer!

Jetzt auch Liquidität auf Knopfdruck möglich

Mehr Umsatz braucht mehr Kunden. Mehr Kunden brauchen mehr Betreuung. Mehr Kundenbetreuung braucht mehr Zeit. Für mehr Zeit können digitale Helfer sorgen. Sie erledigen strukturierte Informationsarbeit; zuverlässig, sicher und sofort. Liquidität spielt dabei eine tragende Rolle.

Es ist rund ein Jahr her, dass Peter S. mit einem Kollegen über die Zukunft von Kfz-Betrieben diskutierte. Der Digitale Wandel ist in aller Munde. Er ist DAS Thema auf Messen und in der Branchenpresse. Es ist auch DAS Zukunftsthema. „Wie denkst Du über dieses Thema? Wirst Du dem Trend folgen? Und wo fängt man am besten an? Wie bist Du vorgegangen“, fragte Peter S. seinen Kollegen mit dem er sich schon in früheren Jahren gerne beriet. Der hatte inzwischen seine Erfahrungen gemacht und berichtete, sein erster Schritt sei es gewesen alle Prozesse aufzulisten, die in seinem Betrieb strukturiert ablaufen können und für welche Aufgaben Menschen nicht nur unverzichtbar sondern sogar Wachstumsfaktor sind. Er habe sich beratende Unterstützung geholt und sich darüber informiert, für welche Aufgaben Computersoftware so eingesetzt werden kann, dass mehr Zeit für Kunden und Wachstum verfügbar wird. In dieser Phase habe er von der Integration eines neuen Finanztools in das Werkstatt-Management-System (WMS) erfahren. Das half ihm dabei den Faden an der richtigen Stelle aufzunehmen und viele Details kennenzulernen, die für ihn messbare Entlastung bringen konnten

Eine spannende Sache: Der Weg zur Digitalen Werkstatt

Zunächst passte er seine Werkstatt-Management-Software an diese vorausgegangene Potenzialanalyse an. Digitale Helfer arbeiten von nun an an allen Stellen im Arbeitsfluss seines Betriebes, die die Menschen im Betrieb entlasten: Anlegen von Werkstattaufträgen, Bonitätsprüfung bei Auftragsannahme, Kalkulation, Terminplanung, digitalisierte Material- und Leistungserfassung, Rechnungsstellung und so weiter. Dieses Konzept bezieht alle Prozessschritte ein, auch das komplette Forderungsmanagement. Denn, wenn alles schneller läuft, muss auch die Liquidität Schritt halten können. Damit der Geldfluss nicht zur Bremse wird, habe er einen digitalen Abrechnungsservice in sein WMS integrieren lassen. Liquidität fließt jetzt bei ihm auf Knopfdruck. Dieser Abrechnungsservice kommt an vielen Stellen im Werkstattprozess zum Tragen. Bereits bei Auftragsannahme prüft das System die Zahlungsfähigkeit des Kunden in Echtzeit. Alle wichtigen Journale für die Buchhaltung sind digital verfügbar und werden automatisiert verarbeitet. Das zieht sich durch bis in die Bilanz und die Verbesserung der Eigenkapitalquote, denn es gibt keine offenen Posten mehr. Geleistete Arbeit ist auf Knopfdruck bezahlte Arbeit: begeisterte sich der Kollege.


Digitale Helfer: neue Verstärkung im Team

Peter S. war klar, dass sein Betrieb Wachstum braucht. Gerade jetzt, da so vieles in der Branche im Umbruch ist. Der Digitale Wandel ist nicht zu stoppen. Daran kommt kein Werkstattbetrieb vorbei. Es wird zwar nach wie vor so sein, dass Autos von Menschen repariert werden, Kunden von Menschen beraten und bedient werden, aber diese Menschen werden freier sein für ihre eigentlichen Aufgaben. Sie werden mehr Kraft und Zeit füreinander haben, sich intensiver austauschen, sich besser kennenlernen, zufriedener sein. Der wirkliche Wachstumsfaktor in Zeiten des Digitalen Wandels ist der Mensch, der innerlich mehr Freiraum hat, um sich dem Kunden zuzuwenden. Und der Mensch, der sich als Kunde wirklich angenommen fühlt, weil es um die Lösung seines Problems geht. Um eine Lösung, die auf seine Situation passt. Und sei es dadurch, ihm mehr „Luft“ für die Bezahlung seiner Werkstattrechnung lassen zu können. Denn wie hat Peter S. Kollege gesagt: „Geleistete Arbeit ist auf Knopfdruck bezahlte Arbeit“.  

Große Zeitersparnis

Bereits die Pilotphase zeigte, dass die Zeitersparnis insgesamt sehr, sehr groß ist. Frank Wacker: „Die Verbesserung ist enorm. Wir brauchen nichts mehr einzuscannen, keine Zusatzbelege, keine Abtretungserklärungen, alles ist digital integriert. Fahrzeugdaten, Kundendaten, Gutachterdaten – nichts muss mehr händisch eingegeben werden, alles wird automatisiert im Werkstattsystem verarbeitet. Wer den Werkstattalltag kennt der weiß, wie schnell es zu Eingabefehlern kommen kann und wieviel Zeit dabei ins Land gehen kann. Wenn wir jetzt eine Rechnung für den Kunden erstellen, fordern wir per Knopfdruck gleich unser Geld bei ADELTA an. Die Rechnungskopie geht automatisiert gleichzeitig im digitalen Kundenportal bei ADELTA ein. Keine Mail, kein Fax mehr. Das bedeutet auch, dass unser PC mit wesentlich weniger Datenvolumen belastet wird. Früher haben wir nahezu permanent 150.000 Euro vorfinanzieren müssen, bis unsere Kunden oder die Versicherungen bezahlt haben. Mit dem Abrechnungsservice 4.0 ist die `Kostenstelle Vorfinanzierung von Forderungsbestand´ überflüssig geworden, denn wir bekommen unser Geld schon am nächsten Arbeitstag. Das ist ein wesentlicher Faktor, der sich schnell rechnet. Den Abrechnungsservice ins Werkstattsystem zu integrieren ist genial“, resümiert Frank Wacker. „Wir haben nur Vorteile davon: Keine Außenstände, keine Warteschleifen-Mühseligkeit in der Abwicklung mit Versicherunge. So haben wir den Kopf wieder frei für Ideen und viel mehr Zeit für unsere Kunden.“

Weitere Informationen:
www.adeltafinanz.com/mobilitaet

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