Erfolgsstory made in Köln

Im Spies Hecker-Training Center werden junge Menschen für den Beruf des Fahrzeuglackierers begeistert

Eigentlich hat für Marvin Zbiek gerade erst das dritte Lehrjahr begonnen. Doch noch in diesem Jahr steht der Gesellenbrief auf seiner persönlichen To do-Liste. Denn in seiner Ausbildung hat der angehende Fahrzeuglackierer herausragende Leistungen erbracht, sodass er die Ausbildungszeit verkürzen kann. Als er vor drei Jahren sein Abitur frisch in der Tasche hatte, stand für ihn sofort fest: „Ich möchte erst einmal einen handwerklichen Beruf erlernen.“ Ebenso klar war ihm auch, welchen Weg er einschlagen wollte: „Die Liebe zur Farbe begleitet mich bereits mein ganzes Leben“, berichtet der 21-Jährige. Sein Faible für künstlerisches Schaffen lasse sich dabei ganz gut auf die Tätigkeiten im Berufsbild des Fahrzeuglackierers übertragen. „Das Spachteln ist wie Modellieren. Außerdem gefällt es mir, Flächen neuen Glanz zu verleihen und kreativ mit Farben umzugehen“, erklärt Marvin Zbiek.

Ausbildung mit Weitsicht

Dienstag ist für Marvin Zbiek Berufsschultag. „Hier erhalte ich die Gelegenheit, mich mit anderen angehenden Lackierern auszutauschen. Dabei erkenne ich oft, dass ich eine differenziertere Sicht auf das Berufsbild habe“, erklärt er und führt aus: „Denn mein Ausbildungsbetrieb bietet mir die Möglichkeit, zusätzlich zum klassischen Handwerkszeug auch jede Menge Weitsicht und Hintergrundwissen zum Materialeinsatz zu erlangen. Zudem habe Marvin Zbiek in seiner Ausbildung die Chance erhalten, einen Einblick in die verschiedenen Bereiche des Lackierhandwerks zu bekommen – angefangen bei Industrielackierung über Nutzfahrzeuge bis hin zu Smart-Repair. Um auch das reguläre Tagesgeschäft eines Fahrzeuglackierers kennenzulernen, absolvierte der Azubi einen Teil seiner Ausbildung im Karosserie- und Lackierfachbetrieb Andreas Papandreou in Overath.

Motivation und Initiative

„Unter Zeitdruck zu arbeiten, bin ich durch den Werkstattalltag durchaus gewohnt“, erklärt er lachend. Doch auch im Spies Hecker-Training Center in Köln gibt es genug zu tun, zum Beispiel Seminare vorzubereiten. Gerade durch die vielen verschiedenen Aufgaben erhält der Azubi eine große Portion Eigenverantwortung. „Das wiederum fordert natürlich jede Menge Eigeninitiative von mir“, berichtet er. So übernahm Marvin Zbiek während der Azubi-Akademie einen Teil des Seminars, in dem er den teilnehmenden angehenden Fahrzeuglackierern den Seminarstoff vermittelte – auf Augenhöhe, vom Azubi für Azubis. „Gerade solche eigenen Projekte motivieren und unterstützen mich regelmäßig dabei, über mich
hinauszuwachsen und meine Fähigkeiten zu vertiefen“, erklärt der angehende Fahrzeuglackierer.

Perspektive des Handwerks

Erst im Sommer hat Marvin Zbiek seine Zwischenprüfung abgelegt. „Im Dezember werde ich meine Gesellenprüfung absolvieren“, berichtet er von seinen Plänen. Und wie geht es im Anschluss weiter? „Der Meister ist der nächste Schritt. Mich weiterzuentwickeln, ist immer mein Ziel. Und das Schöne ist: Das Handwerk bietet mir so viele Perspektiven – und es stirbt niemals aus.“

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