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Interview mit Markus Pohl zu den Spies Hecker Live-Seminaren

Interview mit Markus Pohl
„Was die Jungs da auf die Beine gestellt haben – Respekt!“

Zufrieden mit dem Online-Weiterbildungsangebot von Spies Hecker: Markus Pohl. Bild: Autohaus Tobaben.

Markus Pohl ist seit 25 Jahren – die Ausbildung mitgerechnet – Kfz-Lackierer. Der 40-Jährige arbeitet seit 1999 in der Lackiererei des Autohauses Tobaben GmbH & Co. KG in Hamburg. Lackier-Seminare bei Spies Hecker waren schon immer seins – daher war seine Neugier auf das neue Format „Live-Online-Seminar groß“. Und er wurde nicht enttäuscht.

Herr Pohl, Sie lackieren seit einem Vierteljahrhundert Fahrzeuge – gibt es überhaupt noch etwas, das Sie dazulernen können?
Jede Menge sogar. Es gibt ständig neue Materialien, neue Entwicklungen – man lernt nie aus! Ich möchte jederzeit auf dem neuesten Stand sein, was Lackiertechniken und -verfahren angeht. Daher bin ich sehr froh, dass es derzeit die Online-Weiterbildungsangebote von Spies Hecker gibt.

Was haben Sie davon bisher genutzt?
Zum einen finde ich die Trainingsvideos auf der Spies Hecker Homepage sehr überzeugend, zum anderen habe ich tatsächlich den kompletten „Stundenplan“ der Live-Online-Seminare bearbeitet und konsequent bei jedem Thema teilgenommen. Die beiden Angebote ergänzen sich hervorragend.

Inwieweit?
Beim Anschauen der Videos ergeben sich für mich manchmal noch Fragen, die über das Dargebotene hinausgehen. Und diese Fragen kann ich den Trainern im Live-Online-Seminar dann stellen. Ich hatte zum Thema Hagelschutzbeschichtung noch Fragen, die dann im entsprechenden Seminar vollständig beantwortet wurden.

Also die perfekte Mischung?
Für mich auf jeden Fall. Die Interaktionsmöglichkeiten bei den Live-Online-Trainings bieten die Möglichkeit, sich direkt mit den Trainern auszutauschen, ob in der Chatfunktion oder über das Mikrofon. Insgesamt habe ich großen Respekt davor, was die Jungs im Training Center auf die Beine gestellt haben, um weiterhin Trainings für uns Lackierer anbieten zu können.

Was gefällt Ihnen besonders?
Die Vielfältigkeit der Inhalte: Von Oberflächenvorbehandlung bis CSM-Verspiegelung ist wirklich alles dabei. Auch das Format finde ich gut. In 30-40 Minuten wird ein Thema gründlich bearbeitet, mit theoretischen Erklärungen und einer Praxisvorführung. Die Trainer bringen immer genug Zeit mit, damit auch wirklich jede Frage der Teilnehmer beantwortet werden kann.

Wie lassen sich die Live-Online-Seminare in Ihren Arbeitsalltag integrieren?
Das ist überhaupt kein Problem, ich plane meine Arbeitsabläufe so, dass ich zwischendurch ins Seminar kann. Mein Meister unterstützt mich darin und ich kann in Ruhe in einem der Konferenzräume im Betrieb vor dem Bildschirm sitzen.

Freuen Sie sich trotzdem wieder auf Präsenzseminare?
Natürlich! Sich mal gegenseitig auf die Schulter klopfen, einfach in einer Gruppe zusammen sein und nach dem Seminar abends zusammensitzen, essen, trinken und sich austauschen – danach sehnen wir uns doch alle.

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